Jahresbericht 2014

Du kannst von dem, was du nicht fühlst, nicht reden.
William Shakespeare

Januar: In unserer ersten Sitzung thematisieren wir nicht das Januarloch, sondern unser Finanzloch. Im Vorjahr resultierte ein Verlust. Zu viele Mitgliederbeiträge sind ausstehend, es muss gemahnt werden. Erfreulich hingegen sind die Anfragen für elpos-Vorträge an Schulen.

Februar: Sabine Tschanz interessiert sich für die Vorstandsarbeit und besucht uns an unserem neuen Treffpunkt in Moosseedorf. Vorträge und Kurse 2014 sind unter Dach und Fach.

März: Die Sitzung und anschliessende Hauptversammlung findet im Restaurant Tre Fratelli in Bern statt. Kurios dabei ist, dass sich gleichzeitig eine fröhliche Tischrunde im gleichen Raum einfindet. Freundlicherweise überlassen sie uns das Feld und vergnügen sich in der Gaststube.
Die Basis- und Therapiebroschüren sind endlich da. Erste Anmeldungen für das PluSport Pfingstlager sind eingetroffen. Die Vorbereitungen fürs Sommerlager laufen auf Hochtouren. Adriana Bella und Sabine Tschanz werden an der HV in den Vorstand gewählt.

April: Diverse interessante Veranstaltungen von elpos werden rege besucht.

Mai: Margareta Kientsch schnuppert elpos-Vorstandsluft, welche ihr scheinbar gut bekommt. Radio Fribourg interessiert sich für elpos und interviewt unsere frisch erkürten Radiosternchen (Nydegger & Peter). Dank unserem Lagerfond können wir drei Familien unterstützen, damit ihre Kinder das Sommerlager in Jaun geniessen dürfen.

Juni: 3 x jährlich wird die elpost versendet. An dieser Stelle, herzlichen Dank allen Helferinnen für die Arbeit. Eine neue Gesprächsgruppe wird in Burgdorf eröffnet. Bereits wird nach einem Lagerhaus für 2015 gesucht. Die „Stiftung Denk an mich“ deckt wiederum das Defizit bis Fr. 13‘500, wofür wir unendlich dankbar sind.

Vorstand: Reto Häfliger, Präsident; Jeannette Hofer, Kassier; Barbara Peter, Delegierte elpos Schweiz; Barbara Waeber, Gesprächsgruppenkoordinatorin; Adriana Bella, Beisitzerin; Sabine Tschanz Beisitzerin.
Beraterin/Geschäftsstellenleiterin: Martina Nydegger

Juli: Das Sommerlager in Jaun ist einmal mehr ein Erfolg. Kinder wie LeiterInnen kehren müde und zufrieden nach Hause. Endlich ereilt uns die ersehnte und verdiente Ferienzeit.

August: Die Tagung von elpos Schweiz rückt immer näher. Letzte Vorbereitungen sind am Laufen, noch sind viele freie Plätze zu vergeben. Werden genügend Tagungsteilnehmer kommen? Mitgliederdaten werden neu erfasst, ein neuer Leitfaden für die Gesprächsgruppenleiterinnen entsteht und die Veranstaltungsthemen für 2015 werden diskutiert.

September: Die elpos Schweiz Tagung findet an der PH in Bern statt. Das ganze Jahr hinweg waren wir mehr oder weniger mit der Planung beschäftigt. Wir sind froh und stolz, dass alles gut organisiert ist und wir viele zufriedene Teilnehmer entlassen können (danke Barbara und Martina). Das Jahrestreffen der Gesprächsgruppenleiterinnen findet in Moosseedorf statt.

Oktober: Ein Kurs wird wegen Krankheit verschoben, per Mail wird informiert, ein neues Kurslokal muss gesucht und einige Anpassungen vorgenommen werden. In Bern wird eine neue Gesprächsgruppe eröffnet. Der Aufwand fehlende Mitgliederbeiträge einzutreiben hat sich gelohnt, nichtzahlende Nutzniesser werden rigoros ausgeschlossen (danke Jeannette).

November: Das BSV (Bundesamt für Sozialversicherungen) beschäftigt uns dieses Jahr ziemlich intensiv. Das wichtigste Geschäft ist die Vertragsverhandlung für die kommenden Jahre 2015-18. Das BSV unterstützt unsere Arbeit massgeblich, ohne diese Stelle gäbe es elpos nicht in der heutigen Form. Das Amt fordert dafür aber einiges von uns ein (u.a. Leistungsnachweise, internes Controlling (Verträge, Statuten, Reglemente, Arbeitszeit), Qualitätssicherung).

Dezember: 10. und letzte Sitzung in diesem Jahr. Diverse Bücher, Filme und Dokumentationen zum Thema ADHS werden begutachtet und im Vorstand besprochen. Das Budget 2015 erfordert unsere Aufmerksamkeit. Wie kommen wir zu mehr Einnahmen und Spendengelder, wo können wir weitere Einsparungen vornehmen?

Das vergangene Jahr war wiederum ereignisreich und mit einigen intensiven Phasen versehen. Der Lohn der Freiwilligenarbeit ist die Befriedigung, vielen betroffenen Menschen geholfen zu haben. Danken möchte ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für das uns entgegengebrachte Vertrauen und Ihre Unterstützung.

Im Namen von elpos Bern Deutschfreiburg und Oberwallis

Ipsach, im Februar 2015

Der Präsident: Reto Häfliger

Wir sind für Sie da!
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